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21/11/2009

Online-Geschäftsidee: Man sieht sich immer zwei Mal im Leben. Blinka.me ist eine Community, die Menschen zum Wiedertreffen verhilft

Abgelegt unter: Business Scout — Tags:, , , — admin @ 09:17

Online-Geschäftsidee:
Man sieht sich immer zwei Mal im Leben

Sie kennen diese Situation sicherlich auch sehr gut. Sie sitzen im Zug, am Flughafen oder stehen irgendwo in einer Schlange und kommen mit jemandem ins Gespräch. Das Ganze entwickelt sich als nette Konversation, doch dann müssen Sie aussteigen oder Ihr Gegenüber muss aufbrechen. Man verabschiedet sich, ohne Nummern auszutauschen. Schade! Denn es gäbe noch so viel mehr zu erzählen…

Eine neuseeländische Community schafft genau dort Abhilfe, wo Leute sich sonst nicht mehr wiederfinden würden. Blinka.me ist eine Community, die Menschen zum Wiedertreffen verhilft, mit etwas Glück…

Wie genau funktioniert diese clevere Geschäftsidee?

Sie melden sich online an und füllen ihre Daten aus und fügen eine genaue Beschreibung der Situation hinzu, in der sie die Person kennen gelernt haben. Genaue Beschreibungen und eventuell auch Gesagtes wie “Wir sehen uns in Hamburg auf der Messe” oder “Ich wollte auch schon immer den Jakobsweg wandern” erleichtern die Suche. Der Nutzer bestimmt selbst, ob sein Eintrag sichtbar ist oder nur durch die Suchmaschine läuft.

Der Eintrag wird mit den vorhandenen Einträgen gematcht. Wenn sich Übereinstimmungen ergeben, werden beide Personen per Mail benachrichtigt.

Den Nutzern steht es dann frei, Kontakt miteinander aufzunehmen.
Blinka.me ist eine weiterentwickelte Partnerbörse in Verbindung mit Networking a la XING, die auf die Suche und das Wiedertreffen von Menschen allgemein und das Kontakthalten ausgerichtet ist. In Deutschland sind immerhin 750.000 Menschen in Partnerbörsen aktiv und 635.000 Menschen als Premiummitglied bei XING aktiv. Diese Zahlen zeigen, wie stark das Interesse an solchen Communities ist.

In Neuseeland ist blinka.me der Renner und wird auch zum Networking von Businesskontakten und für Veranstaltungen genutzt. Wollen Sie mehr über diese Community erfahren? Dann schauen Sie unter: www.blinka.me. Quelle: Mein Geschäftserfolg

04/09/2009

Karriere-Netzwerke: Zum Traumjob mit Xing und Co.

Abgelegt unter: Erlebniswelten — Tags:, — admin @ 11:24

Zum Traumjob mit Xing und Co.?
Karriere-Netzwerke haben in der Krise Konjunktur - auch bei der Jobsuche.

Doch Traumjobs fallen nirgendwo vom Himmel. Nur wer mit Xing und Co. viel Zeit verbringt und Kontakte täglich pflegt, hat davon auch beruflich einen Nutzen, sagt eine Studie.

So klingen Erfolgsmeldungen: Über acht Millionen Internetnutzer haben das Online-Netzwerk Xing für sich entdeckt. Seit Jahresbeginn kam eine Million neuer Mitglieder hinzu. Sie knüpfen geschäftliche Kontakte, tauschen sich in beruflichen Fragen aus, diskutieren in Expertengruppen und nutzen das Portal zur Jobsuche.

So könne man aus seiner Mitgliedschaft bei Xing beruflich “echten Mehrwert” ziehen, meinen die Portalbetreiber… Zum Artikel Zum Traumjob mit Xing und Co.?
Linktipp: Video | Das Internet als Karriere-Stolperstein

22/07/2009

Welche soziale Netzwerke gibt es und wie nutzt man sie richtig

Es ist praktisch, mit Freunden, Bekannten und Kollegen über ein soziales Netzwerk wie „Facebook“, „StudiVZ“ oder „Stayfriends“ Kontakt halten zu können. Oftmals funktioniert die Kommunikation hier schneller als per E-Mail und man kann auch mit mehreren Menschen gleichzeitig in Kontakt stehen. Soziale Netzwerke sind in den vergangenen Monaten aber immer wieder ins Gerede gekommen, weil viele Nutzer dort leichtfertig und ahnungslos zu viele Informationen von sich preisgeben.

So kommt man ’rein
Ein soziales Netzwerk ist ein geschlossenes System. Um hineinzukommen, braucht man ein Benutzerkonto. Erster Schritt dahin: Der neue Nutzer legt ein Profil an – eine Art digitale Visitenkarte. Hier lassen sich persönliche Daten eintragen. Im Studenten-Netz „StudiVZ“ veröffentlichen die Nutzer dabei auch das Studienfach, die Hochschule, mögliche Hobbys, die Lieblingsbücher oder auch die Art des Nebenjobs. In einem Business-Netzwerk wie „Xing“ findet man Daten zum bisherigen beruflichen Werdegang, Angaben zu erreichten berufliche Qualifikationen und den Beweggründen dafür, warum man in „Xing“ vertreten ist. Die meisten Nutzer stellen in ihr Profil auch ein Foto ein.

Netze für jeden Geschmack
Mittlerweile gibt es jede Menge sozialer Netzwerke für die unterschiedlichsten Zielgruppen. Ein paar Beispiele: Schüler treffen sich bei „SchülerVZ“, Studenten in „StudiVZ“. Berufliche Kontakt werden bei „Xing“ geknüpft, alte Schulfreunde findet man über „Stayfriends“. Sehr beliebt in Nordamerika sind „Facebook“ und „MySpace“.

Suchen, finden und einladen
Anhand der eingegeben persönlichen Daten kann man dann von anderen über die interne Suchfunktion des sozialen Netzwerks gefunden werden. Sucht man zum Beispiel nach jemandem, der die gleiche Uni besucht hat wie man selbst, bekommt man all diejenigen angezeigt, die diese Hochschule eingetragen haben. Durch die Lektüre der Profile kann man dann feststellen, ob man die gefundenen Nutzer kennt und sie vielleicht seinem eigenen Netzwerk hinzufügen will. Dazu schickt man eine Art digitale Einladung an den anderen Nutzer.

Der Eingeladene bekommt bei seinem nächsten Besuch die Anfrage vorgelegt und kann sie annehmen oder ablehnen. Nimmt er sie an, wird er automatisch zum Adressbuch hinzugefügt und gehört ab sofort zum Netzwerk. Auf diese Weise kann man auch gezielt nach alten Kollegen, Bekannten oder Freunden suchen, indem man den Namen oder den Wohnort eingibt.

Gigantische Datenbank
Dadurch, dass so viele Menschen in den Systemen ihre persönlichen Daten angeben, entsteht eine sehr aktuelle, riesige Datenbank. Kein Wunder also, dass diese Datenbanken mittlerweile gezielt von Firmen ausgewertet werden. Auch als normaler Internet-Nutzer kann man ausprobieren, wie einfach das ist: So genannte „Meta-Suchmaschinen“ wie zum Beispiel „123people.de“ suchen alle verfügbaren Daten über eine Person zusammen und stellen sie auf einer Übersichtsseite dar. Die Daten stammen dabei uch aus sozialen Netzwerken.

Genauer gesagt: Aus nicht geschützten Einträgen in sozialen Netzwerken. Immer wieder gibt es außerdem Meldungen, nach denen die Betreiber von sozialen Netzwerken die Daten ihrer Nutzer an andere Firmen weitergegeben haben. Was viele Nutzer nicht wissen: Mit dem Einstellen von Daten, Fotos etc. räumt man den Netzwerk-Betreibern das Recht ein, diese kostenlos und weltweit zu nutzen. Im Klartext: Ein privates Foto könnte also ohne Weiteres zu Werbezwecken für das jeweilige Netzwerk-System eingesetzt werden.

Daten-Missbrauch
Aber auch andere Nutzer können die zugänglichen Daten missbrauchen. Wenn etwa Fotos eingestellt werden, können sich böswillige Nutzer zum Beispiel einen Spaß daraus machen, eine Fotomontage anzufertigen und im Internet zu verbreiten: Mit modernen Fotobearbeitungsprogrammen ist es ein Leichtes, zum Beispiel den Kopf eines ahnungslosen Nutzers auf einen nackten Körper zu setzen und das Foto dann im Internet zu verbreiten.

Von den Betreibern von „Facebook“ ist außerdem bekannt geworden, dass sie die Daten ihrer Nutzer an die Programmierer von Spielen weitergeben. Und schließlich: Firmen nutzen die frei zugänglichen Daten gezielt für Marketing-Maßnahmen. So bequem, einfach und billig wie heute war es für Verkäufer noch nie, an Hobbys, Vorlieben, Interessen, Adressen und Telefonnummern potenzieller Kunden zu kommen.

Der richtige Umgang
Viele Gegner sozialer Netzwerke empfehlen, die Systeme zu meiden – das wäre natürlich der sicherste Weg, Datenmissbrauch zu vermeiden. In vielen Gruppen (Schüler, Studierende) gehört es mittlerweile aber einfach „zum guten Ton“ in einem solchen Netzwerk vertreten zu sein. Die wichtigsten Regeln hierbei sind:

Stellen Sie Ihr Benutzerkonto generell so ein, dass Ihre Daten nur diejenigen sehen können, denen Sie das ausdrücklich erlaubt haben (die entsprechenden Funktionen finden sich häufig unter „Privatsphäre“ oder „Sicherheitseinstellungen“).
Stellen Sie keine Geburtsdaten, E-Mail-Adressen oder Anschriften in Ihr Profil.
Stellen Sie auf keinen Fall Ihre Telefon- oder Handynummer ins System. Überlegen Sie genau, ob Sie ein Foto einstellen wollen.
Immer mehr Nutzer verwenden Symbolfotos (Haustier, Stofftier, Auto …).
Man verstößt damit zwar gegen die Nutzungsbedingungen, aber: viele Nutzer verwenden einen falschen Namen (z. B. Spitznamen, den nur Freunde kennen).
In Business-Netzwerken keine privaten Daten wie Hobbys, Lieblingsmusik o. ä. einstellen.
Keine Bankdaten einstellen (!).
Prüfen Sie bei jedem Foto vor dem Einstellen, ob Sie es jedem Menschen auf der Welt (!) zeigen würden.
Ein professionelles Foto (Passbild o. ä.) benutzen.
Generell: lieber ein zu knappes als ein zu ausführliches Profil einstellen.
Wie kann ich private Daten sicher aus dem Internet löschen?
Verbraucherschützer gehen gegen soziale Netzwerke vor
Soziale Netzwerke mit mangelndem Fair-Play

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